DIE UNABHÄNGIGE FACHZEITSCHRIFT FÜR HOCHZEITSMODE

Sonja Hoier, Kleemeier: Enge Zusammenarbeit mit Kunden

„Der Design-Prozess wird sich meiner Meinung nach nicht groß ändern, da die erste Idee immer im Kopf Gestalt annimmt. Ob sie dann zu Papier gebracht und danach digitalisiert oder in einem Zug im Zeichenprogramm weiterentwickelt wird, liegt an den Vorlieben des Designers.“

Ich persönlich zeichne noch gerne auf Papier, denn dann kann ich meine Inspirationen gleich umsetzen, egal ob ich sie in einer Besprechung, in einem Café oder im Gespräch mit Kunden erfahre.

B-Ware werden Musterteile

Wir sorgen zum Beispiel dafür, dass sowohl B-Ware als auch die Musterteile Verwendung finden. Auf Produktionsseite achten wir darauf, dass unsere Rohwaren komplett eingesetzt werden.

Kundenwünsche

In unserem Segment versuchen wir Brautkleider individuell zu gestalten, damit sie sich vom Wettbewerb abheben. Eine Individualisierung für die Braut steht bei uns nicht im Vordergrund, da dies unsere Preis-/Leistung belasten würde. Wir arbeiten sehr eng mit unseren Kunden zusammen, um zu erfahren, welche Wünsche und Vorlieben auf Kundenseite geäußert werden. Außerdem bieten wir zusätzliche Materialien an, um das gewählte Kleid auf Kundenwunsch zu ändern. Mit Glitzertüll können Kleider zum Beispiel noch wertiger gestaltet werden.“

www.kleemeier.com

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