DIE UNABHÄNGIGE FACHZEITSCHRIFT FÜR HOCHZEITSMODE

Werner de Vlieger: Mindestlöhne sind um 20% gestiegen

Der CEO von MRFG sagt, dass nur mit Hilfe der Preisanpassungen weiterhin qualitativ hochwertige Produkte mit maximaler Flexibilität angeboten werden können.

Wir haben die Preise zum 1. Januar dieses Jahres aufgrund unserer gestiegenen Gemeinkosten erhöht. Der Druck auf uns als Unternehmen, diese Preiserhöhung weiterzugeben, lastet schon seit einiger Zeit auf uns, aber wir haben versucht, sie so lange wie möglich hinauszuzögern. Viele Faktoren, die die Preise steigern, liegen jenseits unserer Kontrolle. Grund für die Preissteigerungen sind steigende Betriebskosten für Brennstoffe und Energie, teurere Rohstoffe und höhere Transportkosten für die Anlieferung dieser Rohstoffe. Außerdem sind die Mindestlöhne in unserem Produktionsland Portugal in diesem Jahr um 20 Prozent gestiegen. All diese Faktoren haben uns zu Preiserhöhungen gezwungen, um uns als Unternehmen verantwortungsbewusst zu schützen.“

 

Einzigartige Qualität

„Wenn wir weiterhin unsere einzigartige Qualität anbieten wollen mit in Portugal hergestellten Kleidern aus europäischen Stoffen, werden Preiserhöhungen unumgänglich sein. Wir glauben immer noch, dass wir mit den neuen Preisen ein ausgezeichnetes und ehrliches Produkt anbieten. Wir verstehen, dass Preisanpassungen heikel sind und für alle zu einem schwierigen Zeitpunkt kommen, aber wir glauben, dass wir uns auf dem Markt nur dann abheben, wenn wir qualitativ hochwertige Produkte mit maximaler Flexibilität anbieten. Nur mit Hilfe der Preisanpassungen können wir das in Zukunft gewährleisten.“

www.mrfg.be

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